„Als ich anfing zu lesen, war ich sofort gefesselt. Es hatte tatsächlich etwas von Panem und Spartacus. Es ist ein Buch, das wirklich rein haut, wie ein Schlag Revas. Es ist leicht zu lesen, es ist schnell und hat keine Längen. Am Ende will man nur noch eine…"
BLUT FÜR DIE QUOTE
Auch als E-Book & Hörbuch verfügbar
Aus den Slums direkt in die Arena. Reva kämpft für das Überleben ihrer Familie. Als „Bound Performer" von Haus Varus erkennt sie schnell, dass ihre wahren Gegner nicht die anderen Kämpfer sind, sondern das manipulative System hinter der Show.
- Seitenzahl
- 342
- Sprache
- Deutsch
- Erscheinungsdatum
- Frühjahr 2025
- Empfohlen
- ab 16 Jahren
- Auch verfügbar als
- Taschenbuch E-Book Hörbuch
„Sie wollten Quote. Sie bekamen Reva."
Die Geschichte
hinter der Quote.
Aus den Slums direkt in die Arena. Reva kämpft für das Überleben ihrer Familie. Als "Bound Performer" von Haus Varus erkennt sie schnell, dass ihre wahren Gegner nicht die anderen Kämpfer sind, sondern das manipulative System hinter der Show.
Stell dir vor, dein Schmerz ist Einschaltquote.
In einer Stadt, in der die Arena alles ist: Regierung, Wirtschaft, Kontrolle und Show, kämpft Reva ums Überleben. Ihr Leid ist Währung, ihre Angst Unterhaltung. Über das Feel-Link-System spüren Millionen Zuschauer jeden Schlag, jeden Stich, jedes Beben ihres Herzens live. Je stärker sie leidet, desto höher steigt die Quote.
Aber Reva will keine Heldin sein. Sie will nur genug verdienen, um ihre Familie zu schützen. Doch was als Anpassung beginnt, wird zu einem stillen Aufbegehren. Zwischen Inszenierung und Überwachung wächst ihr Wunsch, dem System ins Herz zu greifen, als Auctora, Symbol und Waffe zugleich.
"Arena '89 - Blut für die Quote" ist der erste Band einer dystopischen Trilogie über Kontrolle, Schmerz und die Frage, was Wirklichkeit noch wert ist, wenn Unterhaltung wichtiger wird als alles andere. Die Arena ist nicht nur ein Ort, sie ist ein Gefängnis, vor allem für jene, die zuschauen.
Inspiriert von Hunger Games, Spartacus und 1984 erzählt diese Geschichte von einer Welt, die längst vergessen hat, dass es mehr gibt als das Spektakel zur Primetime. Mit jedem Teil öffnet sich der Blick ein Stück weiter: auf die Mechanismen dahinter, auf die Lügen, auf das, was bleibt, wenn der Applaus verstummt.
Bis man merkt, dass man längst selbst Teil der Show ist.
Wenn du diese Tropes magst …
ARENA '89 ist Dystopie – kein Hochglanz. Folgendes solltest du wissen, bevor du anfängst:
- · Gewalt & explizite Kampfszenen
- · Folter, Zwangsverträge & Ausbeutung
- · Emotionaler Missbrauch & Machtmissbrauch
- · Tod von Nebenfiguren
- · Sexualisierte Situationen
4.6 Sterne. 58 Stimmen.
„Der Einblick in das System und vor allem der Umgang mit der Protagonistin Reva und ihren Angehörigen hat mir fast den Magen umgedreht. Diese psychische Kälte und die Parallelen zur heutigen Gesellschaft haben mich wirklich zum Nachdenken gebracht."
„Arena '89 war komplett anders als die typische 0815 Dystopie-Geschichte. Ich konnte in jedem einzigen Moment mit Reva fühlen und ihre Taten waren nicht zu übertrieben dargestellt. Ich bin gespannt, wie es weitergeht."
„Ich finde es gut, was in diesem Buch in Frage gestellt wird, um Aufmerksamkeit darauf zu richten, was wirklich zählt im Leben. Ich habe das Buch an einem Tag weggeatmet und freue mich schon auf den nächsten Teil."
„Reva ist eine unglaublich starke Protagonistin. Sie ist mutig, aber nicht unverwundbar. Verletzlich, aber niemals schwach. Ihre inneren Konflikte und ihre Entwicklung machen sie greifbar und menschlich. Man fühlt mit ihr, in jedem Moment."
„Startet intensiv und endet spannend, mit Dynamik, mit Kraft, mit Gegnern, bei denen einem die Luft wegbleibt. Flüssiger und angenehmer Schreibstil."
„Rasantes Erzähltempo, ich bin innerhalb weniger Stunden durch die Seiten geflogen."
„Arena '89 startet sehr packend und zieht einen schnell in eine ungerechte Welt hinein. Durch das Feel-Link-System kommt eine neue Idee hinzu, eine beklemmende Dynamik: Schmerz wird zur Währung und Emotion zur Einschaltquote. Ein fesselnder, emotional intens…"
„Durchgehend spannend, flüssiger Schreibstil, und mit Fragen, die beklemmend aktuell wirken: Wie weit würde man gehen für Aufmerksamkeit?"
„Ein Schlag in die Magengrube, die beklemmende Nähe zur Gegenwart macht das Lesen zu einem echten Erlebnis. Direkt, manchmal roh, aber nie beliebig."
„Die Geschichte hat mich völlig gefesselt und alle Emotionen ausgelöst, von Tränen bis Wut bis Stolz. Wenn ihr die Hungerspiele mögt, werdet ihr dieses Buch lieben."
„Die Grundidee einer Arena, in der Schmerz zur Unterhaltung wird und Einschaltquoten über Leben und Wert eines Menschen entscheiden, ist eindringlich und emotional wirkungsvoll umgesetzt. Insgesamt ein solider Auftakt einer dystopischen Trilogie mit einer st…"
„Der Autor schreibt im Vorwort, dass er sich von Hunger Games, Spartacus und 1984 inspirieren lassen hat. Ganz schön große Töne, mal schauen ob du liefern kannst. Und Stephan Steinthal kann. Und wie! Die Geschichte hat mich von der ersten bis zur letzten Sei…"
„Eine fesselnde Story, wie eine Mischung aus Tribute von Panem, Boxkampf und Zukunftsthriller. Die Zuschauer können via Technik die Gefühle der Kämpfer miterleben, deinen Schmerz, deine Verzweiflung, deine Euphorie."
„So intensiv habe ich schon lange nicht mehr mitgelitten. Cassians Intrigen haben mich wirklich wütend werden lassen. Dafür von mir 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung."
„Das Tempo der Erzählung ist so groß wie die Spannung hoch ist, ich habe das Buch nicht aus der Hand legen können und bereits nach zwei Tagen verschlungen. Spannender Einstieg in eine Trilogie, die mit einem fulminanten Cliffhanger endet: fünf Sterne."
„Die Geschichte ist sehr brutal und es wird sprachlich draufgehalten, dennoch ist es keine Geschichte nur über Gewalt, sondern deutlich vielschichtiger. Spannung ist gut, die Heldin in sich stimmig aber trotzdem vielschichtig und die Geschichte endet gekonnt…"
„Dieses Buch ist wie Chips essen: Nur noch ein Kapitel! Spoiler: Es bleibt nie bei einem. Die Geschichte packt einen von der ersten Seite an und lässt einen nicht mehr los. Absolute und klare Empfehlung!"
„Die Dystopie hat mich direkt in den Bann gezogen. Eine Welt, in der Emotionen wie Ware gehandhabt werden. Es gab so viele Zitate, die starken hängen geblieben sind, die ich einfach markieren musste."
„Steinthal kopiert nicht. Er variiert. Reva ist eine Protagonistin, die funktioniert, weil sie nicht als makellose Heldin angelegt ist, man fiebert mit ihr, nicht weil sie unbesiegbar ist, sondern weil sie verletzlich bleibt."
„Die letzten 100 Seiten waren sehr fesselnd. Mit dieser Entwicklung hatte ich nicht gerechnet, am Ende hat mich die Geschichte wirklich gepackt."
„Reva hat mich als Hauptprotagonistin auf ganzer Linie überzeugt. Sie ist stark und weiß, wofür es sich zu kämpfen lohnt. Das Buch ist von Anfang bis Ende spannend geschrieben, ich kann es nur weiterempfehlen."
„Eine sehr spannende, authentische, emotionale Geschichte voller Stärke und dem Versuch die Wahrheit zu entdecken. Es geht für Reva um so viel mehr als nur ums Gewinnen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und mitreißend, man fliegt nur so durch die Seiten."
„Ich habe dieses Buch in 2 Tagen verschlungen und konnte nicht aufhören zu lesen. Reva ist stark, mutig und kämpft für ihre Familie und ihre Überzeugungen. Klare Leseempfehlung für alle Tribute-von-Panem-Fans!"
„Reva hat mir als Protagonistin wirklich gut gefallen. Sie kämpft für ihre Familie und bleibt trotz der unmenschlichen Verhältnisse in Haus Varus stark und menschlich. Insgesamt eine tolle Empfehlung für alle Dystopien-Leser und TvP Fans."
„Stephan Steinthals Roman ist eine Action-Dystopie, die Anleihen bei Tribute von Panem nimmt. Die Geschichte wirkt filmisch, ist sehr geradlinig und hat ein hohes Tempo, dadurch lässt sich das Buch sehr flüssig in wenigen Stunden auslesen."
„Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und konnte es keine Sekunde zur Seite legen. Die Charaktere sind sehr interessant und die Kulisse sehr imposant. Hunger Games habe ich geliebt, Arena 89 auch. Unterhaltsam, spannend, tiefgründig."
„Reva gibt den Zuschauern Wut und Widerstand, was sie zu einem Liebling der Massen macht... aber nicht zum Liebling für alle. Wer sich jetzt fragt, ob man nach Gladiator, Tribute von Panem und Co noch dieses Buch lesen sollte: unbedingt!"
„Arena 89 entführt in eine dystopische Welt, in der Emotionen zur Ware geworden sind. Der Schreibstil lässt sich angenehm weglesen. Ein spannender Auftakt, der neugierig auf die Fortsetzung macht."
„Stephan Steinthal hat es geschafft, Reva und ihre Story einzigartig zu gestalten. Unerwartete Entwicklungen und ein Ende, das einen nicht loslässt."
„Eine packende, atmosphärische und zugleich nachdenklich stimmende Dystopie, mit viel Raum für Spekulationen und Vorfreude auf das, was noch kommt. Das Feel-Link-Konzept gibt dem Roman eine psychologische Komponente, die man in vergleichbaren Dystopien selte…"
„Spartacus mischt sich mit Hunger Games und wird dadurch gleich viel besser. Die Protagonisten sind überzeugend und authentisch. Eine herrliche Mischung und grandiose Story."
„Das Buch schafft es, einen eigenen Stil zu entwickeln und eine eigene Geschichte zu erzählen, die einen in ihren Bann zieht. Wenn man denkt, man weiß, was kommt, biegt die Geschichte in eine unerwartete Richtung ab."
„Die Idee, die eigenen Gefühle eines Menschen zur Ware werden zu lassen, ist eine wahrlich dystopische Vorstellung, und in der heutigen Zeit, in der KI mehr und mehr auftaucht, fühlt sich diese mögliche Zukunft näher an als man denkt. Diese Reihe ist definit…"
„Reva kämpft nicht für Ruhm oder Luxus, sondern für ihre Familie und die Werte, für die sie einsteht, ihre Gefühle und Ängste kommen sehr authentisch rüber. Die kurzen Kapitel und unerwarteten Wendungen haben mich immer wieder gecatcht. Definitiv ein Highlight."
„Die Welt, die der Autor erschaffen hat, ist glaubwürdig, packend und gleichzeitig erschreckend. Dieses Buch lässt mich auch jetzt noch nicht ganz los, vollkommen angefixt."
„Dieses Buch lässt mich auch jetzt noch nicht ganz los. Eine mitreißende Dystopie mit viel Spannung, Action und toller Charakterentwicklung."
„Es gab schon lange kein Buch mehr, welches ich in so kurzer Zeit gelesen hatte. Dieses Buch hat mich gleich von Beginn an in seinen Bann gezogen und ich nutzte jede Zeit, die ich hatte, um an dem Buch zu lesen. Die Geschichte ist so fantastisch erzählt, das…"
„Ich habe das Buch kaum aus der Hand legen können. Das Buch ist auf jeden Fall eine Empfehlung wert für alle Dystopie-Fans und solche, die es werden wollen. Originell und unterhaltsam"
„Kurze Kapitel, klarer Schreibstil, überschaubare Seitenzahl, und trotzdem hat mich dieses Buch echt in den Bann gezogen. Die Wendungen habe ich nicht erwartet, und ich bin so aufgeregt, wie es weiter geht."
„Arena 89 hat mich positiv überrascht. Ich habe nichtsahnend angefangen und war einen Tag später damit durch, und so was von begeistert."
„Steinthal schafft es allein durch seinen Schreibstil unglaublich viel Spannung zu erzeugen. Die Charaktere wirken lebendig, man kann nicht anders, als mit Reva mitzufiebern und mitzuleiden. Dieses Buch war eins meiner Highlights des Jahres."
„Ich war das gesamte Buch über gefesselt und von einer Emotion in die nächste geschleudert, eine faszinierende, brutale Welt, die einem Schritt für Schritt näher gebracht wird."
„Es wird blutig und brutal, man wird mit Hoffnung und Verzweiflung konfrontiert, mit psychologischen Machtspielen, korrupter Politik und der Gier nach mehr. Mich hat die Geschichte rund um Reva wirklich gefesselt, stark geschrieben und durchdacht."
„Trotz aller Umstände und trotz ihres Leids lässt Reva sich nicht unterkriegen. In all der Ohnmacht scheint immer wieder dieser Funken Rebellion durch, für mich grandios umgesetzt."
„Endlich mal wieder ein Buch, das mich von Anfang an gepackt hat, wem Hunger Games gefällt, wird hier fündig."
„Wer schon an The Hunger Games nicht vorbeikam, sollte hier bei Arena '89, Blut für die Quote von Stephan Steinthal unbedingt stehenbleiben!"
„Puuuh! Kaum angefangen, 20 Mal gelitten und geblutet, und dann sitzt man da und fragt sich: Was jetzt? Fertig?"
„Eine gelungene neue Dystopie, die von Gewalt und Kontrolle erzählt, aber im gleichen Zug auch von Mut, Menschlichkeit und dem Wunsch, frei zu sein. Der Autor schafft eine unglaublich großartige Spannung, so dass man die Geschichte kaum aus der Hand legen mö…"
„Magst du Hunger Games meets Spartakus mit einer Prise von 1984? Dann ist Arena '89 genau deine Geschichte. Von meinem Reading Buddy und mir 5+ von 5 Pfoten."
„Ohne große Erwartungen reingestartet, und vollkommen begeistert. Extrem spannende Story mit vielschichtigen, düsteren Charakteren. Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertroffen."
„Dieses Buch gibt mir den Vibe von Tribute von Panem für Erwachsene und befasst sich mit Machtmissbrauch, moderner Sklaverei, sozialer Ungerechtigkeit und vielen weiteren gesellschaftlichen Themen - ich kann es nur empfehlen!"
„Stephan Steinthal versteht es, den schmalen Grad zu wandeln: so viel Brutalität wie nötig, um die Geschichte zu erzählen, aber nicht mehr. Mich hat diese Geschichte von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen."
„Die Erzählung besticht durch Spannung und emotionale Intensität, geht dabei aber weit über bloße Unterhaltung hinaus, sie regt dazu an, über Kontrolle, Gewalt und die mediale Vermarktung menschlichen Leids nachzudenken."
„Der Roman ist sehr lebendig geschrieben, die Figuren wirken authentisch und ihre Emotionen sind fast spürbar, bin ich etwa unbewusst zur Zuschauerin in der Arena geworden?"
„Der Autor macht aus einem bekannten Muster etwas ganz Großes, es bringt unfassbar viel Spaß, dieses Buch zu lesen. Es ist spannend geschrieben, aber auch mit viel tiefen Emotionen."
„Der Autor macht aus einem bekannten Muster etwas ganz Großes, es bringt unfassbar viel Spaß, dieses Buch zu lesen."
„Man fühlt mit Reva, leidet mit ihr, freut sich mit ihr, ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen."
Stephan
Steinthal.
Stephan Steinthal schreibt dystopische Romantrilogien, in denen Emotion zur Währung wird. Sein Stil: brutal, kinematisch, broadcast-noir. Keine einfachen Antworten, keine Happy Ends ohne Preis.
Lektorat bei David Hollmer · Cover-Artwork von Henry Hambardzum.
Weiter in der Reihe.
DIE PITBORN-PRINZESSIN
Reva wird von Haus Astra zur Auctora ernannt und als „Pitborn-Prinzessin" vermarktet. Ein Symbol für Millionen, doch zugleich Spielfigur im Machtspiel der Eliten. Während sie Intrigen und Teamkämpfe übersteht, sucht sie nach der Wahrheit hinter dem goldenen Käfig.
DER EINZIGE ZEUGE
Reva ist der Arena entkommen, doch das Spiel geht weiter. Zwischen Verrat, Familiengeheimnissen und der letzten Maske des Kaisers entscheidet sich, ob aus ihrem Symbol echte Freiheit wird, oder ob selbst die Rebellion nur eine weitere Show ist.